Konzeptarbeit · laufend
  • —npaural.com — eigener Shop für mein Plugin-Startup, sechs Plugins im Verkauf, ein Synth in Arbeit
  • —trydotto.live — die Vorstufe einer App im Store, um User-behavior zu messen
  • —Content-Pipeline — betreibt einen Social-Account allein, blinder Judge vor jedem Post

Was möglich ist

Neben der Kundenarbeit läuft laufend Konzeptarbeit: Dinge, die ich baue, um herauszufinden, wie weit sich etwas treiben lässt. Drei davon hier.

NPAural

Individueller Shop, von Grund auf gebaut und selbst betrieben: Produktseiten, Checkout über Stripe, Kundenkonten, Lizenzen und Downloads. Dieser hier verkauft sechs Audio-Plugins für macOS, Windows und Linux, drei davon gratis, drei kostenpflichtig.

Daneben entsteht ein Synth, der Drum & Bass und elektronische Musik in eine neue Richtung weiterbringen soll.

  • Checkout:Stripe, direkt auf der Seite. Einmal bezahlt, kein Abo.
  • Konto:Ein Login für Lizenzen, freigegebene Rechner und Downloads.
  • Kein Dongle:Die Lizenz ist eine signierte Datei, die der eigene Rechner gegen einen Schlüssel im Binary prüft. Kein Account im Plugin, läuft offline.
  • Die Produkte:Jedes Plugin ist C++ auf DPF, aus einer Codebasis gebaut für VST3, CLAP und AU.
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trydotto.live

Die Vorstufe einer App im Store, im Browser gebaut, weil sich hier alles beantworten lässt, was nach der Einreichung teuer wird: wie sich die Umgebung anfühlt, welche Interaktion Menschen tatsächlich annehmen, an welcher Stelle sie aussteigen. Was hier trägt, geht in die App; was nicht trägt, hat nichts gekostet außer der Woche, in der es gebaut wurde.

Die Form, in der das läuft: ein Punkt auf einem Screen. Ab und zu wird er hohl, dann bleiben ein paar Sekunden zum Tippen. Ein Tap zum falschen Zeitpunkt, ein verpasster Punkt oder ein Wechsel aus dem Screen heraus beendet den Lauf. Nichts darin lenkt ab — das erledigt das Handy, auf dem es läuft, ohnehin.

  • Die Engine:Reines TypeScript mit injizierter Uhr und RNG, damit ein ganzer Lauf deterministisch und ohne Browser testbar ist.
  • Ein Test im Test:Die Hälfte aller Sessions wird nie gefragt, wie lange sie durchhalten wird. Der Arm ist sticky und hängt an jedem Event, also splittet der Funnel danach — die Mechanik muss die Reibung rechtfertigen, die sie erzeugt.
  • Analytics ohne Zustimmungsbedarf:Keine Cookies, kein Gerätespeicher, keine Personenprofile, EU-Hosting. Das Meta-Pixel ist am Edge geogated und lädt in der EU nie — die Seite braucht kein Banner.
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Automatisierte Content-Pipeline

Betreibt einen Nischen-Account auf Instagram allein: findet Themen, schreibt, rendert, bewertet den eigenen Output blind und veröffentlicht erst dann. Jeder weitere Account ist ein Ordner mit eigener Stimme, Nische und Zugangsdaten.

Der Rahmen ist bewusst schlicht. Wie fein das Ergebnis wird, hängt am Aufwand, nicht an der Architektur.

  • Themen:Ein Miner zieht Threads aus den Subreddits der Nische, ein LLM destilliert daraus konkrete Pain- und Wunsch-Signale.
  • Stimme:Der Writer hängt an einem festen System-Prompt pro Account, jeder Post klingt nach derselben Figur.
  • Rendern:Carousels in headless Chromium, Reels aus Skript, TTS-Voiceover, Stock-B-Roll und Untertiteln als 9:16-MP4.
  • Judge vor Publish:Ein blinder multimodaler Judge bewertet jedes fertige Medium, unter der Schwelle wird verworfen.
  • Autopilot:Ein Tagesplaner verteilt Slots, ein Minuten-Ticker generiert, bewertet und postet just-in-time.
  • Lernen:Wöchentlich fließen Reach, Saves und Shares zurück, gewichten Formate neu, verschieben Posting-Zeiten und geben dem Writer frische Winkel.
rendering diagram…

Alle drei sind Beispiele, keine Grenze. Falls beim Lesen etwas aufgetaucht ist — eine Idee, ein Prozess, der jede Woche Zeit frisst, eine Sache, bei der unklar ist, ob sie überhaupt geht: lass uns gern drüber reden.

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C++DPFDSPStripeTypeScriptViteVitestPostHogMetaNodeReactGeminiIG Graph APITTSDocker
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Reden wir übers Projekt.

Volle Aufmerksamkeit auf was wir bauen.