Team-Projekt · Fullstack-IoT
  • Büro-Luftqualität, von der Sensor-Firmware bis zum rollenbasierten Dashboard
  • Vier Schichten: C/C++ → Python-Edge → Java → React, Front- und Backend im 6er-Team
  • Datenschutzregel doppelt durchgesetzt: am Edge und am Server

Luftqualität im Büro, vom Sensor bis zum Dashboard

Sensorstationen in den Räumen, eine Edge-Box, die filtert und weiterreicht, ein Spring-Backend und ein rollenbasiertes React-Dashboard. Sechs Leute haben es gebaut; Front- und Backend sind meine.

Das System

Vier Schichten, jede ein anderer Stack, alle reden miteinander:

  • Arduino Nano 33 BLE (C/C++):Sensorstationen lesen Temperatur, Luftfeuchte und Luftqualität von einem BME688 und senden über Bluetooth Low Energy.
  • Raspberry Pi Edge (Python, bleak, SQLite):Liest jede Station alle 10 s, glättet über einen gleitenden 5-Werte-Median und setzt eine Datenschutzregel lokal durch, bevor etwas weitergeht.
  • Spring Boot (Java 25):Zentraler Server — Benutzerverwaltung, rollenbasierte Visualisierungen, Klima-Scores, Schwellwertwarnungen.
  • React 19 / TypeScript:Dashboard, mit einem TypeScript-Client, der aus der OpenAPI-Spezifikation des Backends generiert wird.

Datenschutz by design

Die Spezifikation brachte eine lange Liste an Datenschutzregeln und Ausnahmen mit. Jede davon wird zweimal durchgesetzt — einmal auf der Edge-Box, bevor irgendetwas den Raum verlässt, und noch einmal am Server. Eine einzelne falsch konfigurierte Schicht kann so keinen Messwert nach außen geben.

ClimateCanary Dashboard
C/C++BLEPythonSpring Boot Java 25React 19DockerPostgreSQL
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